Medizin für Ökonomen I

Ziel dieser zweisemestrigen Veranstaltung ist es, den Studenten ein Grundlagenwissen bezüglich bedeutender Krankheitsarten zu vermitteln. Methodisch soll dieser Kurs an das Prinzip des sogenannten „Problem-orientierten Lernen“ (POL) angelehnt sein, d.h. vorgesehen ist, die Lerninhalte anhand von Fallbeispielen in Kleingruppendiskussion und Selbststudium zu erarbeiten. Am Beispiel der ausgewählten Krankheitsbilder sollen Prinzipien ärztlicher Vorgehensweisen verdeutlicht werden, darüber hinaus werden die wichtigen diagnostischen und therapeutischen Verfahren dargestellt. Die Vorlesung „Medizin für Ökonomen I“ umfasst schwerpunktmäßig die Innere Medizin und Allgemeinchirurgie. Im Vordergrund stehen hier Erkrankungen an Herz- und Kreislaufsystem, Knochenmark, Lunge, Leber, Magen-Darm-Trakt, Nieren und Stoffwechsel. In der Veranstaltung „Medizin für Ökonomen II“ werden darüber hinaus ausgewählte Krankheitsbilder aus weiteren Fachgebieten wie Neurologie, Psychiatrie, Orthopädie, Urologie, Gynäkologie, Dermatologie, Kinderheilkunde und Rechtsmedizin behandelt. Die Veranstaltung soll die Studierenden in die Lage versetzen, das Spektrum aktueller diagnostischer und therapeutischer Maßnahmen kennen zu lernen und ein Grundverständnis für medizinische Versorgung und Entwicklung zu erlangen.

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