Asyl und Gesundheitsversorgung

Projekttitel:

Auswirkungen des Zustroms von Asylbewerbern auf die gesundheitliche Versorgung in Bayern

Fördernde Institution:

Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege

Beteiligte Institutionen

Universität Bayreuth

Institut für Medizinmanagement und Gesundheitswissenschaften
(Prof. Dr. Dr. med. habil. Dr. phil. Dr. theol. h. c. Eckhard Nagel)

Lehrstuhl für Öffentliches Recht I - Öffentliches Recht, Sozialwirtschafts- und Gesundheitsrecht (Prof. Dr. Stephan Rixen)

Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre III - Finanzwissenschaft (Prof. Dr. Volker Ulrich)

Juniorprofessur Gesundheitsmanagement (Prof. Dr. Andreas Schmid)

Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Projektlaufzeit:

seit 04/2016

Projektleitung:

Prof. Dr. Dr. med. habil. Dr. phil. Dr. theol. h. c. Eckhard Nagel

Ansprechpartner:

K. Fernando Samarappuli, F. ZocherL. Hillmann (Lehrstuhl für Öffentliches Recht I)Dr. P. Marschall (Lehrstuhl Volkswirtschaftslehre III)

Vor dem Hintergrund der Zuwanderung von geflüchteten Menschen in der jüngeren Vergangenheit, stellt die medizinische Versorgung dieser vulnerablen Gruppe eine Herausforderung für das deutsche Gesundheitssystem einschließlich des öffentlichen Gesundheitsdienstes dar. Bayern ist in besonderem Maße von der Einreise eines hohen Anteils von geflüchteten Menschen betroffen. Im Rahmen einer von der Bayerischen Landesregierung in Auftrag gegebenen wissenschaftlichen Begutachtung werden die mittelfristigen Auswirkungen der aktuellen und zu erwartenden Zuwanderung von geflüchteten Menschen auf die medizinische Versorgung der aktuellen Wohnbevölkerung und der zuwandernden Menschen im Konsortium zwischen der Universität Bayreuth und der Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft analysiert. Dabei fokussiert das Gutachten den Zeitraum 2017-2022.

Um valide Aussagen über den Impact des Zuzugs von geflüchteten Menschen auf die Gesundheitsversorgung zu bekommen, ist neben der Ermittlung des Status Quo der aktuellen medizinischen Versorgungssituation in Bayern ebenso der Zustrom von geflüchteten Menschen regionalspezifisch zu quantifizieren. Dabei werden die für die Prognose essentiellen Faktoren wie bspw. der Familiennachzug, Anerkennungsquote der Asylanträge und innerbayerischer Wanderungsbewegungen in die Analyse einbezogen.

Auf Basis einer für Bayern relevanten Auswahl an Zuzugsländern erfolgt eine eigene Primärdatenerhebung zur Ermittlung der Morbidität von geflüchteten Menschen in Erstaufnahmeeinrichtungen und Gemeinschaftsunterkünften. Die Morbiditätsermittlung dient als Grundlage für die Ableitung des zusätzlichen medizinischen Versorgungsbedarfs und der eventuell anzupassenden Versorgungskapazitäten und -kompetenzen in Bayern. Anschließend werden die Kosten, die durch die zusätzliche gesundheitliche Versorgung von geflüchteten Menschen entstehen könnten prognostiziert.

Weiterführende Informationen: Presseerklärung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege

 

Hinweise zur Studie

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